Tradition und Brauchtum

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Echtes Brauchtum in der Fuschlseeregion

In der Fuschlseeregion sind Kultur, Brauchtum und traditionelle Feste fest im Alltag verankert. Für Gäste bietet sich die spannende Möglichkeit, hautnah an schönen Feierlichkeiten teilzunehmen. Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in das reiche Brauchtum der Fuschlseeregion und die faszinierenden Traditionen, die hier gepflegt werden.

77 Jahre Heimatverein

77 Jahre Heimatverein

JUBILÄUM: 77 Jahre Heimatverein zur Alten Linde Faistenau

30.5.-2.6.2024

  • Do, 30. Mai: Volksmusikabend-Musikgruppen: Blusnknepf, d´Hinterberger Soatnmusi, Wieseckmusi
  • Fr, 31. Mai: Theater im Zelt mit Volkstanz und Musik
  • Sa, 01. Juni: Festakt mit Gastvereinen und Umzug Wortgottesfeier auf der Festwiese & Zomg’heigt Live Musik im Zelt
  • So, 02. Juni: Festakt mit Gastvereinen und Umzug, Heilige Messe auf der Festwiese
    Frühschoppen mit der TMK Faistenau & TMK Hintersee im Zelt

Veranstaltungsort: Festzelt beim Sportheim Faistenau, Stegleitenstraße

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Echtes Brauchtum zum Erleben

Dazu gehören traditionelle Feste und Feiertage, Trachten, Musik und Tanz. Die Bräuche werden von Generation zu Generation weitergegeben und sind ein wichtiger Bestandteil der regionalen Identität und des Gemeinschaftsgefühls. Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit dabei zu sein!

Veranstaltungen übers Jahr

Veranstaltungen übers Jahr

Traditionelle Feste im Jahreslauf

In der Fuschlseeregion gibt es das ganze Jahr über jede Menge traditionelle Feste. Vom Bauernherbst über Almabtriebe bis hin zu kulturellen Highlights und bunten Brauchtumsveranstaltungen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nutzen Sie die Gelegenheit und feiern Sie mit den Einheimischen.

WEIHNACHTSMÄRKTE ÜBERBLICK

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Advent der Dörfer

ALLE KRAMPUSLÄUFE

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Traditionen und Brauchtum in der Fuschlseeregion

Die Fuschlseeregion liegt im Flachgau im Bundesland Salzburg und gehört touristisch zum Salzkammergut. Die Nähe zu Oberösterreich, zum Tennengau und zur Stadt Salzburg hat im Laufe der Jahrhunderte eine Vielzahl von Traditionen entstehen lassen, die auch heute noch das kulturelle Leben der Menschen in der Fuschlseeregion prägen. 

Die Tradition und das Brauchtum unterliegen einem ständigen Entwicklungsprozess und kennen keine Ortsgrenzen. In den Gemeinden Fuschl am See, Hof bei Salzburg, Faistenau, Hintersee, Ebenau und Koppl hat sich daher ein bunter Strauß an Bräuchen entwickelt, der auch heute noch von der Jugend mitgetragen wird.

Tradition trifft Gastfreundschaft: Authentische Kultur in der Fuschlseeregion

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen eine Übersicht über die bedeutendsten Feste, Feiertage und Traditionen in der Fuschlseeregion. In der Fuschlseeregion werden wichtige Werte wie gelebte Tradition, Brauchtum und überliefertes Handwerk gepflegt und den Gästen auf anschauliche Weise präsentiert. Erleben Sie das reiche Brauchtum vergangener Zeit und verleihen Sie Ihrem Urlaub in der Fuschlseeregion dadurch eine unvergessliche Note.


Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.
Jean Jaurès

,,Feiertage, Kirtage und Feste in der Fuschlseeregion"

Die sechs Gemeinden der Fuschlseeregion sind seit jeher landwirtschaftlich geprägt und feiern ihre Festtage oft nach dem Kirchenjahr mit all seinen Festivitäten. Ohne Bauern und Kirche gäbe es viel weniger Traditionen und Brauchtumsfeste in unserer Region. Es ist großartig, dass so viele alte Bräuche und schöne Traditionen über die Jahre bewahrt werden konnten.

Der erste Tag des neuen Jahres wird am 01. Jänner gefeiert. In einigen Orten gibt es Neujahrskonzerte und auch Neujahrsfeuerwerke. Weitere Infos zu den Veranstaltungen in der Fuschlseeregion gibt’s im Veranstaltungskalender.

Rund um den Dreikönigstag sind die Heiligen Drei Könige in den Gemeinden der Fuschlseeregion unterwegs. Die Kinder der Katholischen Jungschar sind als die drei Weisen aus dem Morgenland verkleidet und bitten um Gaben. Außerdem bringen sie den Segen ins Haus. An der Haustür wird dann der Segensspruch C+M+B (Christus Mansionem Benedicat) hinterlassen, was so viel bedeutet wie „Christus segne dieses Haus”. An manchen Orten sind auch Musikgruppen unterwegs und sorgen für schöne Klänge in den Häusern.

Der Fasching beginnt offiziell am 11.11. um 11:11 Uhr. Aber der Höhepunkt ist dann rund um den Faschingssamstag, den Rosenmontag und den Faschingsdienstag. Aber auch schon vorher geht’s in der Fuschlseeregion rund: Da finden rauschende Ballnächte und bunte Faschings-Gschnas statt.

Der Fasching beginnt offiziell am 11.11. um 11:11 Uhr. Aber der Höhepunkt ist dann rund um den Faschingssamstag, den Rosenmontag und den Faschingsdienstag. Aber auch schon vorher geht’s in der Fuschlseeregion rund: Da finden rauschende Ballnächte und bunte Faschings-Gschnas statt.

Mit dem Palmsonntag startet die Karwoche. Das Fest erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem. Während im Nahen Osten Palmzweige den Weg Jesu säumten, entstand im Alpenraum der Brauch der Palmbuschen. Die Palmbuschen werden traditionell eine Woche vor Ostersonntag, also am Palmsonntag, in die Kirche gebracht und dort geweiht. Der geweihte Palmbuschen soll dann für eine gute Ernte, Gesundheit, Schutz vor Unwetter und Krankheit in Haus und Hof sorgen. Hier gibt’s mehr Infos zum Palmsonntag.

Ostern ist nicht nur das wichtigste Fest der katholischen Kirche, sondern auch der Start in den Frühling und damit das Erwachen der Natur. Wenn Sie Ostern in der Fuschlseeregion verbringen, stoßen Sie vielleicht auf den einen oder anderen Osterbrauch, den Sie so von zu Hause nicht kennen. Hier gibt’s einen kleinen Überblick über traditionelle Osterbräuche, die in der Fuschlseeregion gepflegt werden.

Am 1. Mai wird in den Gemeinden der Fuschlseeregion der Maibaum aufgestellt. Der geschälte Baum, der mit Kränzen, Girlanden und Bändern geschmückt ist, wird von den örtlichen Vereinen auf einem zentralen Platz im Dorf aufgestellt. Er ist ein Symbol für Fruchtbarkeit. Der Brauch wird von einem geselligen Fest mit viel Musik, Gaudi und mutigen Maibaumkraxlern begleitet. Die Termine für das Maibaumaufstellen stehen im Veranstaltungskalender.

Wenn es ums Heiraten geht, dann gibt es in der Fuschlseeregion noch einige alte Bräuche, die gepflegt werden. Wir verraten Ihnen ein paar Hochzeitsbräuche: Ein sehr schöner Brauch am Vorabend der Hochzeit ist das Brautliedsingen. Die Freundinnen besuchen die zukünftige Braut zuhause und singen das traditionelle Brautlied. "Hast du geprüft dein Herz, treibst du damit nicht Scherz? Es ist die letzte Nacht, junge Braut gib acht!" Damit erinnern sie daran, dass die Entscheidung zum JA aus Liebe getroffen werden soll.

Am Hochzeitsmorgen geht es schon früh los und weit über die Gemeindegrenzen hinaus hört man, dass heute eine Hochzeit stattfindet. Denn die Hochzeitsschützen lassen schon am frühen Morgen laute Salven aus ihren Prangerstutzen ertönen. Denn heute ist ein Festtag! 

Beim Empfang bekommt jeder Hochzeitsgast ein Hochzeitsbüscherl. Wenn man verheiratet ist, steckt man das hübsche Büscherl auf der rechten Seite an, wenn man noch zu haben ist, auf der linken Seite. Das ist eine wichtige Info, wenn man selbst noch auf der Suche ist.

Nach der Trauung finden in der Fuschlseeregion oft große Hochzeitsfeiern statt. Nachdem der offizielle Teil der Hochzeit mit dem Anschneiden der Hochzeittorte beendet ist (wer dabei die Hand oben hat, soll anscheinend auch in der Ehe "die Hosen anhaben"), darf die Braut gestohlen werden. Dies wird meist von den Freunden des Bräutigams übernommen und ist ein echter Höhepunkt einer jeden Hochzeit. Denn beim Brautstehlen (Brautentführen) fließt viel Wein und es wird musiziert, gesungen und getanzt. Liebe Braut, pass auf deinen Brautstrauß auf! Wenn es jemandem gelingt, den Brautstrauß zu stehlen, dann muss er vom Brautpaar ausgelöst werden. 

Bei großen Hochzeiten ist meistens ein „Hochzeitslader” dabei, der als Zeremonienmeister durch den Tag führt und am Ende des Hochzeitstages einen „Abdank” oder „Ruf” verliest. Darin erzählt er dann lustige Anekdoten über die gesamte Hochzeitsgesellschaft. 

Die Hochzeitsfeier endet musikalisch mit dem "Aussispielen" des Brautpaares. Wenn das Brautpaar noch nicht müde ist, feiert es gerne noch einmal mit der Hochzeitsgesellschaft bis in die frühen Morgenstunden.

Mehr Infos zum Romantikurlaub.

Christi Himmelfahrt ist ein katholischer Feiertag, der 40 Tage nach Ostern gefeiert wird. Im Volksmund wird dieser Tag auch „Auffahrtstag” genannt, weil er an die Rückkehr Jesu zum himmlischen Vater erinnert, also die Himmelfahrt, symbolisiert.

Fronleichnam ist ein katholischer Feiertag, der an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Jüngern vor seinem Tod am Kreuz erinnert. Das Fest wird immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert. Während des Abendmahls hat Jesus Brot und Wein in seinen Leib und sein Blut verwandelt und seinen Jüngern den Auftrag gegeben, dies in Erinnerung an ihn zu tun. Das ist heute im Sakrament der Eucharistie bekannt. In der Fuschlseeregion finden zu Fronleichnam schöne Prozessionen statt, die man sich als Gast nicht entgehen lassen sollte.

Pfingsten ist ein christliches Fest, das 50 Tage nach Ostern gefeiert wird. Viele sehen in Pfingsten den Geburtstag der christlichen Kirche. An Pfingsten feiern Gläubige, dass der Heilige Geist den Jüngern die Kraft gab, das Evangelium und die Botschaft von Jesus Christus in die Welt zu tragen.

Am 21. Juni ist kalendarischer Sommeranfang. Wenn der längste Tag auf die kürzeste Nacht des Jahres trifft, dann ist Sommersonnenwende. Bei uns in der Fuschlseeregion wird das mit dem Entzünden von Sonnwendfeuern gefeiert. Es gibt auch einige Mythen, die sich um diese Tradition ranken. Was es mit dieser Tradition auf sich hat, können Sie hier nachlesen.

Am 15. August wird in der Fuschlseeregion das Fest Maria Himmelfahrt gefeiert. An diesem Tag wird daran erinnert, wie die Mutter Gottes in den Himmel aufgenommen wurde. Es heißt, als die Jünger das Grab von Maria öffneten, fanden sie keinen Körper, sondern nur Rosenblüten, Lilien und Heilkräuter vor. Deshalb findet an diesem Tag auch traditionell die Kräuterweihe statt. In einigen Gemeinden der Fuschlseeregion werden an den Tagen vor Maria Himmelfahrt Kräuterbuscherl gebunden. Die Büscherl werden zu Ehren der Gottesmutter Maria zu Maria Himmelfahrt in der Kirche bei der Kräuterweihe gesegnet.

Das Erntedankfest wird normalerweise gegen Ende September oder Anfang Oktober gefeiert. Es ist ein besonderes Kirchenfest, bei dem Gott für die reiche Ernte gedankt wird. Bei den feierlichen Prozessionen werden hübsche Erntekronen aus Getreide und Blumen durch die Gemeinden getragen. Die Kronen werden dann in den Kirchen aufgestellt. Nach dem Umzug gibt es oft ein Fest mit traditioneller Musik, bei dem alle zusammenkommen und feiern können.

Der Bauernherbst ist DAS große Brauchtumsfest in der Fuschlseeregion. Von August bis November dreht sich in der Fuschlseeregion alles um Brauchtum, Tradition, bäuerliche Küche und Traditionshandwerk. Im Rahmen von Hof- oder Erntedankfesten, Almabtrieben, Musikantentreffen, Wanderungen und Handwerkskursen kann jeder am Bauernherbst teilnehmen. Neben dem großen Bauernherbst-Dorffest in Faistenau gibt es noch weitere Feste, Brauchtums- und Kulinarikveranstaltungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Wenn der Herbst beginnt, also meistens Mitte September, werden die Kühe von der Alm wieder ins Tal gebracht. Wenn alles gut gelaufen ist und kein Tier verloren gegangen oder verletzt wurde, werden die Kühe mit Blumen und Kränzen geschmückt und in feierlicher Manier und mit Glockengeläut zurück ins Tal geführt. Die Almabtriebe in der Fuschlseeregion sind tolle Wandertage für die ganze Familie. Im Veranstaltungskalender findest du alle Termine für die Almabtriebe in der Fuschlseeregion.

Jedes Jahr am 24. September feiert das gesamte Bundesland Salzburg seinen Schutzpatron, den Heiligen Rupert. Auf dem traditionellen Rupertikirtag in der Stadt Salzburg wird rund um den Salzburger Dom ein fröhliches Fest mit traditioneller Volksmusik, Handwerksvorführungen, Fahrgeschäften, Festzelt, Biergarten und einem großartigen Programm gefeiert.

Der Liachtbratlmontag ist ein Brauch aus dem Salzkammergut. An diesem Tag wurde im Herbst erstmals künstliches Licht bei der Arbeit verwendet. Die Betriebe sparten also in den Sommermonaten Geld und davon gab der Meister seinen Angestellten ein „Bratl” (= Braten) aus.

Der Nationalfeiertag in Österreich wird am 26. Oktober gefeiert und erinnert an den Tag im Jahr 1955, als Österreich seine Neutralität erklärte. Er ist ein wichtiger Tag, um die Unabhängigkeit und Souveränität des Landes zu feiern. Der Nationalfeiertag ist ein gesetzlicher Feiertag.

Am 4. Dezember ist Barbaratag. Es ist der Sterbetag der heiligen Barbara, die auch die Schutzpatronin der Bergleute ist. Am Barbaratag ist es der Brauch, Obstzweige abzuschneiden und in der Stube im Wasser aufzustellen. Wenn diese bis Weihnachten Blüten tragen, steht großes Glück ins Haus.

Im Brauchtum rund um den heiligen Nikolaus, da darf der Krampus (Knecht Ruprecht) nicht fehlen. Der Nikolaus besucht mit dem Krampus die Kinder und bringt den braven Geschenke. Kinder, die nicht so brav waren, kriegen dann schon mal einen Tadel und werden durch den Krampus ein bisschen eingeschüchtert. Das gemeinsame Erscheinen zeigt, dass das Gute immer über das Böse siegt, weil der Krampus dem Nikolaus schlussendlich zu gehorchen hat. In der Fuschlseeregion gibt es neben den Hausbesuchen von Nikolaus und Krampus auch zahlreiche Krampusläufe, wo man die schaurigen Krampusmasken bewundern kann. Die Termine dafür finden Sie im Veranstaltungskalender.

Am 8. Dezember ist „Maria Empfängnis”. Das ist ein katholischer Feiertag in Österreich. Die „Unbefleckte Empfängnis” bedeutet, dass Maria Jesus durch den Heiligen Geist, also ohne Erbsünde, empfangen hat. Dieser Tag ist ein wichtiger Feiertag im katholischen Glauben. Er betont die Reinheit und Heiligkeit der Mutter Gottes.

Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende. Dann ist es die längste Nacht und der kürzeste Tag des Jahres. An diesem Tag ist auch die erste Rauhnacht und wir feiern die Thomasnacht. Diese geht auf den „ungläubigen Thomas” zurück, der am längsten an der Auferstehung Christi gezweifelt hat. In der alpenländischen Tradition gibt es einen Brauch, der mit der Thomasnacht verbunden ist: Mädchen, die heiraten möchten, wenden sich beim "Bettstaffltreten" an den heiligen Thomas, um Hinweise auf ihren zukünftigen Ehemann zu bekommen. "Bettstatt i tritt' di, Herrgott i bitt' di - lass ma im Tram erschein', den Allerherzliabstn mein'" – so lautet der Spruch, der dem Orakel auf die Sprünge helfen soll.

In der Fuschlseeregion wird Weihnachten am Heiligen Abend, dem 24. Dezember, im Kreise der Familie gefeiert. In den Stuben der Häuser steht der festlich geschmückte Christbaum und man beschenkt die Kinder und seine Liebsten bei der feierlichen Bescherung. Viele Familien musizieren am Heiligen Abend und singen traditionelle Weihnachtslieder wie „Es wird scho glei dumpa” oder „Stille Nacht, Heilige Nacht”. Anschließend geht’s zur Christmette. In einigen Gegenden gibt’s nach der Mette noch Mettensuppe mit ungebrühten Würsteln. Am 25. Dezember ist dann der Christtag. An diesem Tag wird die Geburt von Jesus Christus gefeiert. Am 26. Dezember ist dann Stefanitag.

Am 31. Dezember ist der letzte Tag des Jahres. In der Fuschlseeregion wird dieser natürlich auch gebührend gefeiert. 

Bereits tagsüber hört man an Silvester viele Schüsse. Denn am Silvestertag findet das traditionelle Sternschießen statt, an dem insgesamt 40 Schützenkompanien aus dem Flachgau, dem Tennengau und der Stadt Salzburg teilnehmen. Auch einige Gemeinden aus der Fuschlseeregion sind dabei. Ab 15 Uhr geht’s los: Die Salven starten vom entferntesten Ort und kommen in enger werdenden Kreisen immer näher, bis sie schließlich in der Stadt Salzburg ankommen. Dort donnern die Schüsse dann von den Salzburger Stadtbergen herab und finden um ca. 16:15 Uhr auf der Staatsbrücke ihr Finale.

Ob bei einer privaten Feier oder auf einer großen Silvesterparty: Mit kleinen und großem Feuerwerk wird das alte Jahr verabschiedet und das neue Jahr begrüßt.

netgrade