Winterlicher Ausblick auf den Steg des Hofer Badestrandes (C)Fuschlseeregion-Langegger

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BergeSeen 2 mit dem eMTB von Fuschl über Ebenau nach Faistenau

Hof bei Salzburg, Salzburg, Österreich
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Tour-Details

Startort: 5330 Fuschl am See
Zielort: 5324 Faistenau

Dauer: 3h 0m
Länge: 43,0 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1.049m
Höhenmeter (abwärts): 935m

niedrigster Punkt: 590m
höchster Punkt: 1.054m
Schwierigkeit:leicht
Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
Asphalt, Schotter

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:

Die Etappe 6 des BergeSeen eTrails für eMTB startet im Herzen von Bad Aussee und umfasst rund 70 km und 1220 hm vorwiegend auf Asphalt- und Schotterwegen. 



Technik: *



Erlebniswert: ****



Empfohlene Jahreszeiten:

  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Etappentour
  • Einkehrmöglichkeit
  • geologische Highlights

Beschreibung:

Diese Etappe beinhaltet weder Single Trails noch Schiebestrecken. Höhepunkte sind neben der wunderbaren Natur wie folgt:



  • Rundumblick nach dem Sarstein-Wald mit Loser, Sandling und dem Gletscher des Dachsteins.

  • Umrundung des Ödensee mit Einkehrschwung bei der Kohlröserlhütte

  • oder doch ein Abstecher zur Steinitzenalm

  • vorbei am Salzastausee nach Bad Mitterndorf um von dort

  • entlang der Salza zum höchsten Punkt dieser Etappe, dem Klaushöfl auf 1200m

  • ab jetzt geht´s bergab zum Grundlsee mit einem kleinen Sprung in den See, bevor es weitergeht entlang des Sees in Richtung Altaussee

  • die Höhenstraße, welche gleichzeitig der Radweg nach Altaussee ist, birgt einige Fotoschmankerl der anderen Art

  • nun liegt bereits der Altausseer See vor uns und jetzt wird es schwierig weiter zu fahren ob der vielen Möglichkeiten hinsichtlich Kulinarik, Historie und Naturschönheit. Der Loser begleitet uns nun bis zum heutigem Endzielder Hagan Lodge in Altaussee welche eingebettet zwischen Loser und Sandling liegt.



Tipp des Autors:

Eiskapelle in Hintersee, Strubklamm, Wasserfall an der Plötz


 


Falls ein Schild mit Distanzangabe an einem Wegpunkt steht, kann die Tour hier verkürzt oder verlängert werden. Mehr dazu in der Karte oder App.



Sicherheitshinweise:

Die Etappe ist mit einem geeignetem eMTB befahrbar. Von einer Befahrung mit einem Trekking- bzw. Citybike raten wir ab.


PLANUNG:



  • Unbedingt die Witterungsverhältnisse vor dem Start der Tour berücksichtigen

  • Rückwärtsplanung für den Starttermin - 16:00 am Ziel (Reine Fahrdauer + 1,5h Einkehr + 1h Foto & Pause + 1h Reserve) 

  • Check den Ladestatus deiner Akkus vor Tourstart

  • Prüfe deine Bremsbeläge am Abend bevor du dein Bike einstellst

  • Check vor Tourstart noch auf der Homepage ob es eine befristete Wegsperre gibt wegen Unwetterschäden oder Forstarbeiten

  • Falls du keinen zweiten Akku hast, plane deine Ladepunkte sorgfältig bzw. achte auf deine Fahrweise


ALLGEMEINES:



  • Auf sämtlichen Strecken handelt es sich um Wege welche entweder/und von Fußgängern und Kraftfahrzeugen (Forst, Jagd, Almbewirtschaftung, ...) genutzt werden.


TIPPS FÜR ANFÄNGER:



  • Eine Vario-Sattelstütze bringt ein Vielfaches an Komfort und Sicherheit

  • Ein leichter Gang mit hoher Trittfrequenz erhöht die Reichweite

  • Akkumangement bei Paaren (3 Akkus, 1 Ladegerät) - entfernen des ersten Akkus bei 2 Strichen

  • Eine gut geschmierte Kette erhöht die Reichweite

  • Einen Anstieg mit mehr als 14km/h im Turbo hoch zu fahren verringert die Reichweite deutlich, besser leichter Gang mit EMTB-Mode oder Sport-Mode unter 10km/h

  • Ein Fahrtechnik-Seminar erhöht die Sicherheit beim Fahren und gleichzeitig den Spaßfaktor


REIFENDRUCK:


Der richtige Reifendruck entscheidet maßgebend über Komfort, Traktion und Pannenanfälligkeit. Die Devise. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Ein Patentrezept zu geben ist unmöglich.


Moderne hochwertige Reifen verlieren bei einem Druck über 2 Bar deutlich an Performance.
Ganz grob liegt die Bandbreite zwischen 1,4 und 2 Bar. Ausnahme: Biker mit einem Gesamtgewicht jenseits der 90kg. Beim Vorderreifen kann man rund 0,2 Bar weniger fahre als beim Hinterreifen.



Ausrüstung:

Bei allen Etappen handelt es sich um lange Touren, bei denen zum Teil auch erkleckliche Höhenmeter bergauf bzw. bergab zu bezwingen sind.


MUSTHAVE



  • Geeigneter Helm mit ausreichend verstellbarem Visier

  • Handschuhe

  • Rucksack mit Akkufach und wenn möglich mit eingebauten Protektor

  • Regen- und Windjacke auch bei Schönwetter

  • Ersatzschlauch, Luftpumpe, Reifenheber

  • Erste Hilfe Paket

  • Verpflegung in Form von ausreichend Flüssigkeit sowie den einen oder anderen Ersatzriegel

  • Ausreichend Textilien zum Umziehen

  • Herbst bzw. Frühling Beinlinge bzw. Armlinge

  • Zweiter Akku oder Ladegerät


NICE2HAVE



  • GPS-Gerät zur einfachen Orientierung obwohl die Route beschildert ist

  • Fotoapperat bzw. Mobilphone mit ausreichend Akku

  • Glocke am Fahrrad

  • Ersatz-Bremsbeläge

  • Stirnlampe falls es einmal zu spät wird (Achtung: Dämmerungszeiten in den Forsten beachten)

  • Kettenöl

  • Knieschoner

  • Plattformpedale mit passendem Schuhwerk (griffige Gummierung)



Weitere Infos und Links:

ETIKETTE - TRAIL TOLERANCE


Als neue Figuren auf dem Spielfeld der Berg- und Freizeitsportler stehen wir E-MTB FahrerInnen ganz besonders in der Pflicht, uns angemessen zu benehmen.


In Graubünden teilen sich Biker und Wanderer die Wege. Ein Projekt das Schule machen sollte. Doch das geht nur mit gegenseitigem Respekt. Schwarze Schafe werfen uns um Jahre zurück.



  1. NO TUNING
    Mit Motortuning verliert das E-MTB den Status Fahrrad. Auch wenn die 25km/h Grenze auf manchen Strecken nervt. Tuning ist illegal und schadet dem Sport. Nimm es sportlich und tritt etwas mehr in die Pedale.

  2. TRAILSHARING
    Wanderer, Trailrunner, klassische Biker - nur mit Respekt ist ein Miteinander auf dem Weg möglich. Dazu gehören, ausreichend Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen. Bedenke, dass andere deine Geschwindigkeit nur schwer einschätzen können.

  3. KEINE BREMSSPUREN
    Blockierende Bremsen sind tabu. Sie sind nicht mehr als ein Beweis fahrtechnischen Unvermögens. Der Bremsweg wird länger, das Geräusch erschreckt Wanderer und Wild, und die Wege gehen kaputt.

  4. VORSICHT VERKEHR
    Achte insbesondere in Kurven auf entgegenkommende Biker und andere Wirtschaftsfahrzeuge.  Wir halten die Straßenverkehrsverordnung (STVO) ein und überholen andere Waldnutzer nur im Schritttempo.

  5. BLEIB AUF DEM WEG
    Abstecher über Almwiesen oder mitten durchs Geröll sind tabu. Vermeide auch eingefahrene Abkürzerlinien. No Shortcuts!
    Wir biken nur auf markierten und freigegebenen Routen. 
    Radfahren abseits markierter Routen und außerhalb der freigegebenen Zeiten kann zur nachhaltigen Beunruhigung der Wildtiere und zu Schaden an Wald und Pflanzen führen.

  6. FAHRE NICHT BEI DÄMMERUNG UND DUNKELHEIT
    Night Rides mögen Spaß machen, aber für Natur und Tier ist der Trend eine Katastrophe. Also: Überlasst den Wald bei Dämmerung der in Österreich gesetzlich vorgeschriebenen Jagd und bei Dunkelheit den Tieren. Wir biken nur in der erlaubten Zeit im März bzw. Oktober von 9.00 bis 17.00 Uhr, im April bzw. September von 8.00 bis 18.00 Uhr, von Mai bis August von 7.00 bis 19.00 Uhr.

  7. GAST IM WALD
    Wir sind Gäste im Wald und verhalten uns auch entsprechend. Wir hinterlassen die Natur, wie wir sie gerne vorfinden würden – ohne Abfälle.

  8. SEI ZURÜCKHALTEND
    Viele Bikes sehen aus wie Motocross-Maschinen, grelle Farben, Protektoren und Helme sorgen zusätzlich für eine martialische Optik.
    Gleiche das aus durch ruhige, freundliche Art, das macht viel wieder gut. Fahre nicht im Pseudo-Wheelie an Wanderern und Biobikern vorbei, und überlege dir, ob du wirklich einen Vollvisier-Helm brauchst.
    Schalte beim Überholen lieber in eine niedrige Unterstützungsstufe und wechsle ein paar freundliche Worte mit deinen Mit-Wegebenutzern.


 


Mit gemeinsamen Spielregeln sorgen wir dafür, dass der Wald auch zukünftig einen einzigartigen Erholungs- und Lebensraum sowie Arbeitsplatz für alle bietet.


 


Informationen zum Radfahren im Wald vom Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

BergeSeen 2 mit dem eMTB von Fuschl über Ebenau nach Faistenau
Fuschlsee Tourismus GmbH
Lebachstraße 1
5322 Hof bei Salzburg

+43 6226 8384
info@fuschlseeregion.com
www.fuschlseeregion.com
http://www.fuschlseeregion.com

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


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Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


Die Verwendung der Daten sowie das Benutzen (Befahren, Begehen, Bereiten etc.) der vorgeschlagenen Touren bzw. des Wegenetzes erfolgt daher auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. Der Nutzer ist insbesondere für die Routenauswahl, die Orientierung im Gelände, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften, die Ausstattung und Ausrüstung für in Punkt 1. angeführte Touren (z.B. seines Fahrrades, etc.), das Tragen eines Helms, die Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Einschätzung von Gefahren und die Einhaltung einer angemessenen Geschwindigkeit selbst verantwortlich. Wir schließen jede wie immer geartete Haftung für die durch die Verwendung der vorgeschlagenen Touren entstandenen Schäden, insbesondere für Unfälle, aus.


2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Strecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


5.    Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.fuschlseeregion.com durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.fuschlseeregion.com verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.fuschlseeregion.com durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.fuschlseeregion.com verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.fuschlseeregion.com durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.fuschlseeregion.com verwiesen wird, auch nicht zu eigen. 

 

Gegenüber Bloggern

BITTE BEACHTEN SIE:

1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

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Mit der Empfehlung eines Tourenvorschlages übernehmen Sie eine besondere Verantwortung gegenüber anderen Sportlern. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und beschreiben Sie Ihren Tourenvorschlag mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen. 

 

2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

3.Mit dem Einstellen der Empfehlung eines Tourenvorschlages durch Sie erteilen Sie uns den Auftrag, Ihren Tourenvorschlag bzw. die von Ihnen gemachten Angaben auf unserer Website zu speichern und Dritten, insbesondere Usern dieser Website, dauerhaft zugänglich zu machen. Wir behalten uns vor, die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge und sonstigen Angaben bzw. Informationen jederzeit ohne Angabe von Gründen ganz oder teilweise zu sperren oder zu löschen. Hieraus erwachsen Ihnen keine wie immer gearteten Ansprüche.

Vielen Dank für Ihr Bemühen!

 

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Höhenmeter (abwärts): 935m

niedrigster Punkt: 590m
höchster Punkt: 1.054m
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Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
Asphalt, Schotter

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