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Trail Tolerance in der Fuschlseeregion

Als neue Figuren auf dem Spielfeld der Berg- und Freizeitsportler stehen wir eMTB/MTB-FahrerInnen ganz besonders in der Pflicht, uns angemessen zu benehmen.

In Graubünden teilen sich Biker und Wanderer die Wege. Ein Projekt das Schule machen sollte. Doch das geht nur mit gegenseitigem Respekt. Schwarze Schafe werfen uns um Jahre zurück.

  1. NO TUNING
    Mit Motortuning verliert das eMTB den Status Fahrrad. Auch wenn die 25km/h Grenze auf manchen Strecken nervt. Tuning ist illegal und schadet dem Sport. Nimm es sportlich und tritt etwas mehr in die Pedale.
  2. TRAILSHARING
    Wanderer, Trailrunner, klassische Biker - nur mit Respekt ist ein Miteinander auf dem Weg möglich. Dazu gehören, ausreichend Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen. Bedenke, dass andere deine Geschwindigkeit nur schwer einschätzen können.
  3. KEINE BREMSSPUREN
    Blockierende Bremsen sind tabu. Sie sind nicht mehr als ein Beweis fahrtechnischen Unvermögens. Der Bremsweg wird länger, das Geräusch erschreckt Wanderer und Wild, und die Wege gehen kaputt.
  4. VORSICHT VERKEHR
    Achte insbesondere in Kurven auf entgegenkommende Biker und andere Wirtschaftsfahrzeuge.  Wir halten die Straßenverkehrsverordnung (STVO) ein und überholen andere Waldnutzer nur im Schritttempo.
  5. BLEIB AUF DEM WEG
    Abstecher über Almwiesen oder mitten durchs Geröll sind tabu. Vermeide auch eingefahrene Abkürzerlinien. No Shortcuts! Wir biken nur auf markierten und freigegebenen Routen.Radfahren abseits markierter Routen und außerhalb der freigegebenen Zeiten kann zur nachhaltigen Beunruhigung der Wildtiere und zu Schaden an Wald und Pflanzen führen.
  6. FAHRE NICHT BEI DÄMMERUNG UND DUNKELHEIT
    Night Rides mögen Spaß machen, aber für Natur und Tier ist der Trend eine Katastrophe.Also: Überlasst den Wald bei Dämmerung der in Österreich gesetzlich vorgeschriebenen Jagd und bei Dunkelheit den Tieren.Wir biken nur in der erlaubten Zeit im März bzw. Oktober von 9.00 bis 17.00 Uhr, im April bzw. September von 8.00 bis 18.00 Uhr, von Mai bis August von 7.00 bis 19.00 Uhr. Jahreszeitliche Freigabe ist bundesweit unterschiedlich. Bitte die Eingangstafel beachten!
  7. GAST IM WALD
    Wir sind Gäste im Wald und verhalten uns auch entsprechend. Wir hinterlassen die Natur, wie wir sie gerne vorfinden würden – ohne Abfälle.
  8. SEI ZURÜCKHALTEND
    Viele Bikes sehen aus wie Motocross-Maschinen, grelle Farben, Protektoren und Helme sorgen zusätzlich für eine martialische Optik. Gleiche das aus durch ruhige, freundliche Art, das macht viel wieder gut. Fahre nicht im Pseudo-Wheelie an Wanderern und Biobikern vorbei, und überlege dir, ob du wirklich einen Vollvisier-Helm brauchst. Schalte beim Überholen lieber in eine niedrige Unterstützungsstufe und wechsle ein paar freundliche Worte mit deinen Mit-Wegebenutzern.

Mit gemeinsamen Spielregeln sorgen wir dafür, dass der Wald auch zukünftig einen einzigartigen Erholungs- und Lebensraum sowie Arbeitsplatz für alle bietet.

Weitere Informationen zum Radfahren im Wald vom Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus.

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