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Wandern in der Fuschlseeregion

Unterwegs auf Schusters Rappen!

Den Rucksack gepackt? Die Wanderschuhe geschnürt? Den Feldstecher eingesteckt? Die Almen in den Ausläufern der Osterhorngruppe wollen erwandert werden. Die Glücksplätze der Fuschlseeregion, der Fuschl- und der Hintersee. Auf geht’s! Lisi Matischek serviert in der Mayerlehenhütte auf der Gruberalm Bauernkrapfen und in der Reithütte auf der Genneralm kommt frische Kuhmilch auf den Tisch. Das ist nur ein kleiner Auszug aus der Almenkulinarik der Fuschlseeregion. Auf insgesamt 20 Almen folgen Sie Ihrer Wanderlust, übernachten im Heu oder verbringen gleich den ganzen Sommer auf der Hütte. Lockt neben der Tour auch das Badevergnügen, so heißt es: Auf zum Fuschl- oder zum Hintersee. Auf zwölf bzw. knapp fünf Kilometern umrunden Sie das kühle Nass. Mit im Gepäck: Die Badesachen für den Sprung ins Wasser. Sind Sie auf der Suche nach dem Glück, rufen zwölf ausgewiesene Glücksplätze in die Fuschlseeregion. Darunter die Plötz bei Ebenau, die Rumingmühle bei Fuschl am See und der 1.042m hohen Nockstein bei Koppl. Und wer beim Gehen auch was Lernen will, begibt sich auf einem der zehn Themenwege auf die Fährte von Bären, Märchen oder Zwergen.

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