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Norbert Strambach an seinem Arbeitsplatz

Norbert Strambach, bayrischer Chief Storytelling Officer

Norbert Strambach ist ein Weltenwanderer. Untertags erfüllt er den Gästen des Schloss Fuschl als personifizierte Servicequalität (fast) jeden Wunsch. Abends taucht er in seine Garconniere in Salzburg-Stadt ein, einer unaufgeregten Gegenwelt oder „Real World“, wie er es nennt. Abseits von Netrebko und Bill Gates lädt er so seine Batterien auf. Die Schönheit der Region und seines Arbeitsplatzes etwas oberhalb des Fuschlsees gelegen, nimmt ihm fast täglich den Atem. So hat er alleine am Weg vom Parkplatz zum Hoteleingang in den letzten 10 Jahren mehr als 200 Fotos geschossen. Mr. Strambach ist ein ganz besonderer Botschafter der Region. Die Love-Story eines Bayern im Salzkammergut.

Da hat sich aber jemand ganz doll in die Region verliebt, das spürt man im Gespräch mit Norbert Strambach, Head Concierge des Hotel Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg, das ehrwürdig über dem See thront. Aber nicht nur in die Region, die Natur und die Menschen sondern sichtlich auch in seinen Job, trägt er doch mit Stolz das goldene Abzeichen der renommierten internationalen Concierge-Gesellschaft "Les Clefs d'Or, die in Paris sitzt (wo auch sonst!). Die Ehre und das Renommee, die dieses glänzende Emblem mit sich bringen, musste er sich erarbeiten, mit jederzeit abrufbarer Service- und Dienstleistungs-Excellence und einem guten Schuss Aufmerksamkeit für die kleinen und großen Dinge im Urlaubsalltag finanzkräftiger internationaler Gäste. Herr Strambach strahlt eine faszinierende Mischung aus Sympathie und Aufmerksamkeit aus, wohl gepaart mit einer feinen Prise persönlicher Distanz. Ohne es zu wissen, scheint mir das ein sehr passender Charakteransatz für einen derartig fordernden Dienstleistungsberuf zu sein. I like.

„Jeder Gast ist anders und in dem Moment der direkten Kommunikation mit mir, natürlich auch der wichtigste“, erklärt Norbert Strambach seine Philosophie. Er ist glücklich, wenn die Gäste glücklich sind und höchst befriedigt das Hotel verlassen. Dann würden sie auch wieder kommen und ihre Euros oder Dollars da lassen. Um das geht es ja auch, schließlich ist das Anwesen keine Requisite aus alten Sisi-Filmen sondern ein eigenständig wirtschaftender Beherbergungs- & Gastronomiebetrieb,der guten Cash-Flow braucht.

Wenn's net in Google ist, dann gibt's es net

So ein schwarzes Buch mit allen möglichen Geheimnummern, das hat er eigentlich nicht, wird wohl eher ein Mythos sein, der sich unter Nicht-Concierges erzählt wird und hartnäckig hält. Um für den Job und die täglichen Gästebedürfnisse gewappnet zu sein, muss er alles um sich aufsaugen – so beginnt sein Tag mit dem akribischen Studium des Lokalteils der Salzburger Nachrichten, um u.a. schon mal den Apothekennotdienst zu checken. Danach folgt ein Blick auf das internationale Geschehen, schließlich will man mit den Indern, Russen und Arabern auch im Smalltalk-Geplänkelsattel fest sein.

Die Liste der Gästewünsche liest sich wie ein „Who is Who“ spätpubertärer Bubenfantasien: Luftballons organisieren, Helikopter und Privatjet-Ausflüge, bei Schlechtwetter unbedingt auf den Großglockner fahren, vom Fuschlsee für einen Tagesausflug in die Schweiz reisen oder das Bedürfnis nach einem Spanisch sprechenden Rennradguide. Irgendwie total crazy, aber die Welt ist eben klein im Nobelhotel, da brennt schon mal die Abenteuerlust in einem durch. Ach ja, Normalo-Wünsche wie das Buchen eines simplen Friseurtermins sind aber auch dabei. Bin beruhigt.

 

 

Das idyllisch gelegene Schloss Fuschl

Strambach ist eine Wissensmaschine der kleinen Dinge. Er weiss zum Beispiel auch, dass man beim Eingang zum Schloss Neuschwanstein beim Kassahäusl links vorbei gehen muss, um die Fast-Lane zu erwischen (bin begeistert). Und die Gäste schätzen dieses Wissen eben. Norbert Strambach versichert mir glaubhaft, dass er zu allen Gästen gleich freundlich ist und keine Ausnahme macht. Er ist hier angekommen, an einem herrlichen Platz mit einer ganz besonderen Aufgabe, die er mit jeder Faser seines Körpers lebt. Chapeau!

#darumFuschlsee - Die Menschen dahinter

Wir sind stolz auf unsere Region. Auf die Natur, die Berge, Seen und Almen. Ganz besonders aber auf die Menschen, die entweder direkt im Gästekontakt stehen oder auch oft unbeachtet im Hintergrund agieren. Jeder von ihnen ist gleich wertvoll, weil er oder sie der Region Fuschlsee ein Gesicht gibt und den Charakter der Destination formt. Diese Menschen haben alle was zu sagen. Und das tun sie hier.