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Detlef Rack ©Daniel Gollner

Lefti - stoischer Benzinbruder vom Salzburgring

Ein Detlef tut sich schwer im Salzburgischen, könnte man meinen. Ist aber nicht so, weil Detlef nennt man in Koppl und Umgebung seit jeher „Lefti“ und damit wurde die lokale Integration sicher gestellt. Herr Rack, der gelernte Radio- & Fernsehmechaniker, kümmert sich seit 1995 als Betriebsleiter um die Auslastung des naturnahen Motorsportareals, das gerne auch mal fremd geht. Neben der internationalen DJ-Fete „Electric Love“, ziehen am Tagesrand, wenn die Motoren der Boliden verstummen, immer öfter Roadbiker oder Mitte August bei „Skate-the- Ring“ auch Inline-Skater ihre 4,2 Kilometer langen Runden. Ein Besuch beim „Herrn des Ringes“.

„Wenn die Frauen den ganzen Tag in der Box warten müssen, dann sind sie am Abend saulästig“

„Porsche 911 Turbo goes Jedermann“, so lautet die touristische Erfolgsgeschichte des Salzburgrings, der ja zweifellos nicht zu den modernsten Rennstrecken dieser Welt zählt. Aber ein stabil vorhandener Markt zahlungskräftiger Männer 50+ schätzt nicht nur die zwölf Kurven des Racetracks, sondern ebenso auch die Nähe zur Stadt Salzburg, mit all ihren feinen Annehmlichkeiten und Verlockungen, die auf mitreisende Gattinnen beruhigend wirken können. Ist zwar ein Griff in die verstaubte Klischeekiste, aber um ungestört und hemmungslos den Motorsport-Jungen aus dem etablierten Vorstandsdirektor rauszulassen, darf dann auch die Kreditkarte beim Shopping der Herzallerliebsten ordentlich glühen. So haben beide, getrennt von einander, ihren Spass und am Sonntag hängt man noch einen gemeinsamen Ausflug auf die Alm oder gar einen Besuch beim „Jedermann“ ans gelungene Wochenende. Das ist fair und alles ist gut.

Die USP, also das Alleinstellungsmerkmal, des Salzburgrings lautet: Vielfalt (Natur, Kultur, Shopping) und kurze Wege. Weidevieh rund ums Renngeschehen ist auch keine Seltenheit - das schätzen vor allem die Teams aus Übersee (China und Japan), die derart pittoreske Rennparcours vorher meist gar nicht kannten. Salzburg sorgt zweifellos für einen bleibenden Eindruck - in einer Welt designter Retorten-Rennstrecken a la Abu Dhabi. Und auch wenn der Lack hier schon etwas bröckeln mag, der Salzburgring hat die Aura echter Männer-Rennstrecken wie Monza oder Imola und mit dem Mix aus Charme, Ungezwungenheit und Naturnähe ist man hier auf 200 Vollbelegstage zu recht sehr, sehr stolz. Bravo.

"Feel the love" at Electric Love

Mit dem „Electric-Love-Festival“ zieht das Motorsportareal heute mehr Besucher an, als das in den besten Renntagen der Fall war. Rund 180.000 tanzaffine Besucher aus 45 Nationen pilgern zu Österreichs größtem Festival für elektronische Musik. Denn: Love is in the air, nicht nur Benzin.

www.salzburgring.com 

Veranstaltungstipps am Salzburgring:
TCR Internationals (Tourenwagen Meisterschaft): http://www.tcr-series.com
Electric Love Festival: http//:www.electriclove.at
Skate the Ring http://www.skate-the-ring.at

 

 

#darumFuschlsee: Die Menschen dahinter

Wir sind stolz auf unsere Region. Auf die Natur, die Berge, Seen und Almen. Ganz besonders aber auf die Menschen, die entweder direkt im Gästekontakt stehen oder auch oft unbeachtet im Hintergrund agieren. Jeder von ihnen ist gleich wertvoll, weil er oder sie der Region Fuschlsee ein Gesicht gibt und den Charakter der Destination formt. Diese Menschen haben alle was zu sagen. Und das tun sie hier.